Mein Thema diesmal: Fake Books oder Bücher als Verstecke
Das zweite Unwort des Jahres neben “Corona” ist sicher „fake news”…dem Thema “fake news” stelle ich „fake books“ gegenüber.
Seit es Bücher gibt, gab es auch immer schon Bücher, die als Verstecke dienten.
Ob für den geheimen Trinker oder Raucher, die geheime Giftkammer oder versteckte Erotik, in Büchern lässt es sich gut verstecken und oft ist die Suche in einer Bibliothek wie die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen- sowohl für den Versteckenden als auch für den Suchenden, der nicht immer der Eigentümer ist.
Sehr beliebt ist natürlich das Buch als Geldversteck.
Ich stellte diesmal “fake books” oder Dekorationsbücher vor, die in sich Überraschendes zutage brachten.
Hier gilt natürlich auch: je aufwendiger oder antiker das „Buch“, desto wertvoller.
Und ja manchmal dienen Bücher nur dazu um Besucher zu beeindrucken wie „belesen“ der Hausherr (oder die Hausherrin, die Familie generell) sei.
Jahrzehntelang entvölkerten sich die ländlichen Regionen. Menschen vor allem junge suchten ihr Glück in der Stadt.
Gerade in der letzten Zeit ist eine Trendumkehr zu beobachten.
Sei es das Klima, der Stress und nicht zuletzt Corona, dass es die Menschen wieder aufs Land treibt.
Viele der alten Höfe im Burgenland oder im nördlichen Niederösterreich werden wiederentdeckt und der Immobilienmarkt reibt sich die Hände.
All diese alten Gemäuern wollen auch wieder eingerichtet werden und die „rustikale“ Dekoration beginnt zu florieren.
Diesmal brachte ich nicht wie sonst Kunstmarkt Relevantes mit, sondern Atmosphärisches für jede Brieftasche.
Ein alter Bauernhof braucht: einen Mörser, eine Messingwaage, einige Gewürzbehälter eine Kaffeemühle und vieles mehr, um den alten Mauern gerecht zu werden.
Und wenn sich das Budget für ein Landhaus nicht ausgeht, dann behübscht man die städtische Küche mit einem Schuss Nostalgie aus einer längst vergangenen Zeit!
1911 wurde der Weltfrauentag erstmals begangen, damals noch am 19. März. Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. 1911 Wien demonstrierten 20.000 Menschen für die Frauenrechte am Ring: Recht auf Arbeit, Zugang zu öffentlichen Ämtern, Berufsausbildung, Beendigung von Diskriminierung am Arbeitsplatz, Einführung des Wahlrechtes. 1921 wurde das Datum durch die Zweite Internationale Konferenz kommunistischer Frauen in Moskau auf den 8. März verlegt. Österreich hat am 12. November 1918 das Wahlrecht für Frauen eingeführt. Während der NS-Zeit wurde der Feiertag offiziell verboten, stattdessen ein Muttertag eingeführt, um die Rolle der Frau als Ehefrau & Mutter hervorzuheben.
Der 8. März wurde als Datum on Vereinten Nationen (UN) im Jahr 1975 (wieder) gewählt, im Zuge des Internationalen UN Jahres der Frauen, und darauffolgend der UN Dekade der Frauen (bis 1986).
WAS WÄRE DIE KUNST OHNE FRAUEN?
Kiki Kogelnik
In meinem heutigen Studio 2 Sendungsbeitrag am Tag der Frauen zollte ich der wunderbaren Kiki Kogelnik Tribut, die Österreichs einziger Pop Art Künstlerin war und die aus der Kärntner Provinz (geb. 1935 in Bleiburg) auszog, um die Welt zu erobern.
Auf die Frage ihrer stilistischen Einordnung sagte Kiki Kogelnik: “Die US-Pop-Künstler haben mich nie als eine der ihren gesehen, vielleicht war ich die einzige Pop-Art-Künstlerin Österreichs”. Wesselman 1997, ein Jahr nach ihrem Tod über Kiki Kogelnik: “She was not Pop, she was strictly Kiki”. Kiki hat den richtigen Weg gewählt – in einer Zeit als der Prophet im eigenen Land nichts zählte -und ist nach New York gegangen.
Die Vielfalt ihrer verwendeten Materialien lässt uns bis heute staunen…Der Kunstmarkt ist ein steigender Begleiter.
Mein persönlicher Bezug: eine gemeinsame Freundin, die Fotografin Anja Hitzenberger hat Kikis letztes Jahr in New York mit der Kamera begleitet und ich hatte vor nicht allzu langer Zeit die Ehre die Wiener Wohnung aufzulösen, beauftragt durch ihren Sohn. Man wusste, dass ich diesen Auftrag sehr schätzen würde, da ich ein Fan von ihr war/bin und ich mich viel mit Design auseinandersetze. Ihre Sistrah Schreibtischlampe aus 1925 ziert nun meinen Schreibtisch und ist nun mein besonderes Möbel mit Geschichte.
Kiki Kogelnik war damals Teil der jungen Avantgarde (vertreten durch die Galerie nächst St. Stephan) gemeinsam mit Prachensky, Rainer und Lassnig, den damaligen Kunstszene Helden – von Wien ging es dann nach Paris und und später durch Sam Francis nach NYC (mit einem einjährigen Zwischenstopp in LA) wo sie dann im Freundeskreis von Andy Warhol, Lichtenstein, Rivers, Wesselmann war.
Mit ihren außergewöhnlichen Fashion Statements wurde sie zu einem wandelnden Happening, einer permanenten Performance.Mitgebracht hatte ich einen Siebdruck (Auflage von 100 Stk.), einen “Venetian Head” in Kooperation mit der Werkstätte Berengo/Murano – an dieser Stelle herzlichen Dank an die Galerie bei der Albertina für das zur Verfügung stellen – (in den 90er J. 25.000 Schilling wert, heute circa 35.000 Euro…)…ein Foto von Michael Horowitz aus dem ZIB Studio aus 1969, wo sie die Mondlandung kommentiert hatte (weil sie auch eine Space Age Künstlerin war, die dies thematisiert hat).
Zum Abschluss noch der Lebenskünstlerin Gertrude Stein (nicht die Schriftstellerin, die 1946 verstorben ist), meiner Mutter, ALLES GUTE zum 80. Geburtstag, Du wunderbare Frau! Und allen Frauen ALLES GUTE an diesem speziellen Tag!
Studio 2 – Experte Christof Stein spricht über: Barhocker
MONTAG, 23.02.2021, ab 17:30 Uhr
Studio 2//ORF
Sneak Preview für Montag, 22.2.2021
Thema: BARHOCKER
Zeit um diese Kultur im Studio2 kurz zum Leben zu erwecken.
Ursprünglich aus Amerika kam der Gedanke beim Greißler (convenience store) etwas für die Kunden auszuschenken, das im stehen getrunken werden konnte.
Da diese „Treffen“ beim “Greißler” immer beliebter wurden und dementsprechend mehr getrunken wurde, sind die wankenden Personen einfach auf einen Hocker gesetzt worden- der BARHOCKER war geboren.
Von Amerika aus gab es dann eine Verbreitung der Barkultur nach Europa um 1900 – fast ausschließlich in Hotels, erster Weltkrieg, schlechte Zeiten – Isolation der Weltmärkte – zweiter Weltkrieg – erst in den 1950er Jahren fand eine Verbreitung von Cocktails statt – in Großstädten wie New York City/London/Paris – in American Bars (außerhalb der USA) gab es internationale Getränke …in Wien gibt es aber , wie wir wissen, eine andere Normalzeit – zwar gab es ein Aufkeimen der Barkultur nach dem zweiten Weltkrieg aber dem Wiener ist die Kaffeehauskultur und der geliebte Gspritzte oder das pure Hochprozentige lange mehr am Herzen gelegen. In den 1980er Jahren begann auch diese Kultur in Wien zu blühen.
Durch die voranschreitende Globalisierung hatte man vermehrt Zugang zu ungewöhnlichen Produkten: Kokosnüsse, Mangos, Limetten,…
Der legendäre Film Cocktail mit Tom Cruise aus dem Jahr 1989 war ein Meilenstein – das Wiederaufleben der Barkultur begann..
Weil wir nun aber die wilden, freien Parties so vermissen – sie werden wiederkommen, keine Frage! aber bis dahin – erzählte ich ein wenig von der Geschichte des Barhockers:
Diesmal hatte ich absolute Sehnsuchtsstücke ins Studio2 mitgenommen, Barhocker aus den verschiedenen Jahrzehnten (kaum ein Entwerfer hat sich nicht mit diesem Thema auseinandergesetzt) – finalmente: BAR open, wenn auch nur im Fernsehen
Was ich mit hatte: Barhocker aus 100 Jahren vom legendären Wiener Lokal “Wiener Freiheit” (leider ein Coronakrisenopfer) im Jugendstil Design Bugholz Barhocker bis hin zum Landhausstil (Auch im privaten Bereich hat der Barhocker schon längst Einzug gehalten) oder Memphis Design Stück (letzte benannte Stil Epoche, die aus Italien kam)…bis zum wertvollsten Stück entworfen von Arch. Dipl. Ing. R. Vorderegger: Cafe Europa Möbel, wo ich schon als kleines Kind drauf gesessen bin, denn mein Großvater war 30 Jahre lang Geschäftsführer vom Cafe Europa.
Zeitungssausschnitt Café De L’Europe
Darüber hinaus hatte ich noch einen österreichischen Barhocker von zeitlos schönem Design mit, dass beim Champions League Finale in Paris im VIP Bereich stand (was für eine Ehre!). Die beiden letzten Stücke waren ein skandinavischer Hocker, mit Sky bespannt (für die leichtere Pflege als Lederbespannung) und ein Wahnsinnsstück (Plank Miura) von Industriedesigner Konstantin Grčić.
FUN FACT: das Wort BAR ist einfach nur die Abkürzung von BARriere, der Tresen, der die Getränke und Gläser vor rabiaten Gästen schützen sollte.
Studio 2 – Experte Christof Stein spricht über: Speedway
MONTAG, 08.02.2021, ab 17:30 Uhr
Studio 2//ORF
Thema diesmal: Speedway Rennen und Maschinen, sowie die Legende Leopold Killmeyer
Eine ganz besondere Maschine habe ich heute ins Studio 2 mitgebracht gehabt – eine Speedway Maschine.
Der unglaublich charismatische Leopold Killmeyer wurde 1909 geboren und hat schon als Kind immer wieder Stürzen geübt. Mit 15 dann das erste Motorrad gekauft – und dann begann die Legende….Teilweise waren 100.000 Zuschauer bei seinen Rennen – nicht nur in Österreich, sondern auch im Rest Europas und in Übersee….überall hat er gewonnen….und das ohne Bremsen (“Wozu soll ich bremsen? – ich will doch gewinnen!”soll er gesagt haben) – es gab nur 2 Optionen: gewinnen oder stürzen.
Nach dem 2. Weltkrieg kam sein jüngerer Bruder auch auf den Speedway Geschmack – und galten als identitätsbildend für Österreicher. …die Helden, die für “uns” gewinnen – vergleichbar mit der Österreichischen Nationalmannschaft …
Ist die Maschine auch eine Geldanlage war dann die Frage …die Maschine ist im Privatbesitz der Familie aber eigentlich sollte sie im Technischen Museum ausgestellt werden.
Der Apfelbeck Motor ist natürlich das absolute Highlight für Technikfreaks.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Apfelbeck
Bis ins hohe Alter mit 92 hat er sich noch auf die Maschine gesetzt und ist mit dem Enkel nach Hietzing gefahren…
Wir sind nun in der Jahreszeit mit viel Schlamm und Matsch, speziell im städtischen Bereich.
Zeit für die Legende Speedway aus österreichischer Sicht.
Leopold Killmeyer und später auch sein Bruder Karl gewannen alles was es in dieser Sportart zu gewinnen gab!
Und halfen der Nation Österreich auch bei ihrer Identitätsfindung mit, teilweise vor über hunderttausend (!) Zusehern.
Erwähnenswert wäre die Krieau in Wien als Austragungsort und “auf der Gugl” in Linz, in den 1970er Jahren gabs dort noch die graue Aschenbahn. Genau das Stadion, das jetzt umgebaut werden wird. Heute noch eine Bahn in St. Johann im Pongau. Auch Eisspeedway dort.
Ich bringe die letzte Speedway Maschine aus den 1950er Jahren des Leopolds mit – mit Requisiten, Fotos und Preisen.
Gerade diese Maschine ist ein Wunderwerk an Technik und für den Sammler von technischen Innovationen und Oldtimern
ein absolutes Special.
Oldtimer und auch nur Teile wie Rückspiegel, Felgen oder Kühlerfiguren sind mittlerweile beliebte Sammlerstücke.
Und ja man munkelt, dass in dem Song von Gerhard Bronner „der Wilde mit seiner Maschin“ niemand geringerer als Leopold gemeint war…
Studio 2 – Experte Christof Stein spricht über: Geldscheine
MONTAG, 25.01.2021, ab 17:30 Uhr
Studio 2//ORF
Thema diesmal: Geldscheine
Money makes the world go around…the world go around….
Diesen Montag möchte ich über Geldscheine reden, zu einem Zeitpunkt wo Staatssparen abgeschafft wurde und die Gelddruckmaschinen Tag und Nacht laufen.
Geldscheine sind aber auch kulturelle Transporte, da ihre optische Gestaltung oft von echten Könnern übernommen wurde.
In 1762 in Österreich wurde Geld erst durch die Habsburger
vorgestellt und bis ins 20. Jahrhundert gab es ein gewisses Misstrauen von Seiten des Volkes dem “Papier” gegenüber…
Marco Polo entdeckte um 1276 „kaiserliche Banknoten“ in China – seit dem 11. Jahrhundert die ersten die Münze mit Papier kombinierten.
Ich habe Geldscheine aus verschiedenen Ländern und Kontinenten mitgebracht, der älteste war 250 Jahre alt. Geldscheine aus Nordkorea – man sieht wunderbar diese herrliche kommunistische Ästhetik…
Natürlich auch Notgeld, welches nur im Ausgabebezirk verwendet werden konnte.
Und natürlich auch die guten alten Schilling Scheine. Die Rückseite eines alten 20 Schilling Scheins ist einer meiner Favoriten – der wunderbare Semmeringbahn Blick.
Es gibt 3000 registrierte Sammler*innen weltweit, die auch für den steigenden Wert dieses Sammelgebietes sorgen.
Scusi, Excusez-moi…was haben Freud, Bruckner und Mozart gemeinsam? … heute im Studio 2 war das Thema: TAROCK
Mozart liebte es, Brahms hatte seine fixe Runde, Johann Strauss spielte es in seiner Familie und für Freud war es ein guter Ausgleich, eine Art Supervision – TAROCK. Was Schach bei den Brettspielen ist Tarock bei den Kartenspielen – das Königsspiel. Im 15. Jhdt. aus Norditalien stammend ging es über Südfrankreich in die ganze Welt hinaus und so auch ins Habsburgerreich. Die Gestaltung der Karten war vielfältig, ob mit Tiermotiven, gesellschaftliche oder politische Themen und auch satirisch, es wurden Botschaften vermittelt und am Hofe gehörte es zum guten Ton ebenso wie Walzer tanzen können. Einige der Begriffe aus dem Tarock wurde auch ins Wienerische übernommen wie: jemanden den Gstieß geben…also sich von jemanden zu trennen oder Valat sein – komplett ermüdet.
Ich habe übrigens Norbert Oberhauser heute an Robert Redford in Der Clou erinnert (auch wenn da gepokert und nicht tarockiert wurde: https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Clou). Der Bockerer, gespielt von Merkatz, kultivierte die wöchentliche Tarockierrunde. Es wurde immer in den verschiedenen politischen Konstellationen gespielt. Politische Parolen wurden auf den Tarockkarten transportiert.
Spannend auch für potenzielle Sammler*innen: bei einer Auktion kann ein komplettes Spiel aus 1850 (Motiv: der jungen Kaiser Franz Josef und der Wiener Adel) schon mal 1500 Euro bringen. Ich habe auch Spannendes über die waschbaren Leinen Tarockkarten und über Damen Tarock erzählt.
Und ja… ich spiele seit fast 50 Jahren dieses Königsspiel!
Kinderaugen leuchten sehen, Christkinderlbrief, Duft von Vanillekipferln und Zimt…
all das und vieles mehr verbinden wir mit Weihnachten.
Der Christbaum und sein Schmuck gehört da auch dazu und fehlen durfte dabei, der schon vor weit über 200 Jahren in Heimarbeit erzeugte Baumbehang aus Gablonz nicht.
Schon im 16. Jahrhundert siedelte sich in dem Sudeten-Städtchen eine Glasmanufaktur an und wurde weltberühmt – bis nach Indien wurden die Glasperlen verschifft.
Später begann man Weihnachtsbaumbehang in tausendfachen Varianten herzustellen und das fein geblasene, versilberte Glas brachte zur Bescherung den Baum zum Glitzern.
Heute sind es nicht nur die Kinderaugen sondern auch die des Sammlers, die sich von den vielfältigen Motiven begeistern lassen.
Studio 2 – Experte Christof Stein spricht über: Goldrausch
MONTAG, 7.8.2020, ab 17:30 Uhr
Studio 2//ORF
Jedes Kind kennt Dagobert Duck und seine Leidenschaft in Gold zu baden und Krösus gab es wirklich, Völker wurden ausgerottet aus Gier nach dem edlen Metall. Bei den meisten Ehen zählt der Goldring als Symbol der ewigen Verbundenheit. Höchste Zeit einen Beitrag zu dem edlen Material zu machen, noch nie war es so wertvoll wie heute. Dazu habe ich Schmuck – wo es sich auszahlt diesen einzuschmelzen – mitgebracht, über Goldpunzen gesprochen, damit auch der Laie den unterschiedlichen Feingehalt erkennt. Münzen zum sammeln hatte ich auch dabei, wie den eine Unze schweren Krügerrand aus Südafrika, aber auch das österreichische Gegenstück, den Philharmoniker und natürlich wurde die unglaubliche Geschichte des begehrten Edelmetalls kurz angerissen. Dagobert hätte seine Freude gehabt….
Thema diesmal: The Missing Links – Flops und ihre Geschichten
Die Geschichte ist gespickt von hoffnungsvollen Patenten, die in Hoffnungslosigkeit geendet haben.Große Erwartungen, kein Absatz…Genau diese missing links begeistern Sammler – weil schlicht nur wenige davon produziert wurden – absolute Raritäten wie beispielsweise:ein Handmopfür die moderne Frau wo Knieschützer unerlässlich waren – in edler Blechverpackung, ein “Taschenuhrendiebstahlschutz”, der im Ernstfall den Anzug beschädigte oder ein Biedermeier Zimmerklosett mit einem befüllbaren Wasserspüler, ohne Lösung für den vollen Kübel…Oliver Baier hätte für sein „Was gibt es Neues“ eine Freude!
Screenshot Studio 2 Experte Christof Stein – Flops
Screenshot Studio 2 Experte Christof Stein – Flops